Meinungen von Nutzern

Du bist auf der Suche nach einem ehrlichen Freelexo Cam 500 Test und Erfahrungsberichten? Da habe ich einen Geheimtipp für dich: Wirf einen Blick auf Bewertungen in Online-Shops. Hier findest du unzählige Bewertungen von Leuten, die genau diesen Mähroboter schon länger im Einsatz haben. Sie wissen genau, wo die Stärken und Schwächen liegen. Die Nutzer nehmen sich kein Blatt vor den Mund und sagen dir direkt, was Sache ist.

Hier kannst du dir die Bewertungen und Meinungen von Nutzern ansehen, die den Einhell Freelexo Cam 500 getestet haben: Kundenbewertungen jetzt lesen.

Die wichtigsten Merkmale

Modellname Einhell Freelexo Cam 500
Flächenleistung 500 m²
Schnittbreite 18 cm
Akku 18 V Li-Ionnen mit 3 Ah
Besonderheiten Funktioniert ohne Begrenzungskabel, hat eine integrierte Kamera zur Orientierung, für Steigungen bis 25 % geeignet

Wenn du mehr über die technischen Daten erfahren möchtest, kannst du dir alle Produktspezifikationen im Detail ansehen.

Vor- und Nachteile

Der Einhell Freelexo Cam 500 war und ist einer der ersten Roboter, die unabhängig von einem Begrenzungskabel funktionieren. Du sparst dir das Verlegen des Kabels. Der Roboter kümmert sich mit jeder Menge Sensoren und einer Kamera um die Grünfläche.

Die Neugierde der Gartenbesitzer war groß. Gehen Roboter ohne Begrenzungskabel endlich in die breite Masse über? Wie schneidet der Einhell Freelexo Cam 500 im Test ab? Es dauerte also nicht lange, bis sich der Mähroboter vielen Tests stellen musste und erste Erfahrungsberichte zu finden waren.

Genau diese Berichte habe ich mir alle für dich angesehen und herausgefunden, was wirklich hinter dem Rasenroobter ohne Begrenzungsdraht steckt.

Lass uns mit den Vor- und Nachteilen starten:

Vorteile

  • Kabellos
  • Sehr einfache Bedienung
  • Sehr gute Kameraorientierung
  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Optischer Hingucker

Nachteile

  • Keine App Steuerung
  • Randschnittfunktion fehlt

Lieferumfang

In der Verpackung findest du alles, was du brauchst, um direkt loslegen zu können. Im Karton ist das vorhanden:

  • Mähroboter
  • 1x 3 Ah Akku
  • 3x Ersatzklingen
  • 4x Befestigungsschrauben
  • 12 m Leitkabel
  • 5 m Magnetband
  • 20x Befestigungshaken
  • 2x Verbindungsklemmen
  • Ladestation

Der Einhell Freelexo Cam 500 kommt mit allem, was du für den Start brauchst. Neben dem Roboter selbst ist ein 3 Ah Akku dabei, der dir den Einstieg erleichtert.

Die Installation im Garten wird durch 12 Meter Leitkabel, 5 Meter Magnetband, 20 Befestigungshaken und zwei Verbindungsklemmen unterstützt. Der Roboter selbst ist fix und fertig aufgebaut.

Die Ladestation rundet das Paket ab. So hast du von Anfang an alles zur Hand, um deinen Rasen effizient und ohne großen Aufwand zu pflegen.

Für lange Haltbarkeit sorgen die drei Ersatzklingen – das ist übrigens wirklich eine Besonderheit. Kaum ein Hersteller gibt Ersatzklingen in den Lieferumfang.

Einhell Freelexo Cam 500: Tests und Kunden-Meinungen

Der Freelexo Cam 500 ist seit 2023 am Markt. Die Vorfreude war groß, endlich tut sich wieder mal was am kabellosen Roboter-Markt. Viele Jahre wurde getüftelt.

Als verkündet wurde, dass der Mähroboter erhältlich ist, stürzten sich Test-Portale, Gartenbesitzer und Technikfans auf das Gerät. Die Meinungen wurden in Freelexo Cam 500 Test und Erfahrungsberichten, in Foren, YouTube-Videos, auf Insta und TikTok geteilt. All diese Erkenntnisse möchte ich hier für dich zusammenfassen.

Ich verrate dir die Angaben des Herstellers und anschließend schauen wir uns gemeinsam an, wie der Freelexo Cam 500 im Test von Nutzern abschneidet. Mal sehen, ob er wirklich so gut ist, wie der Hersteller es angibt.

Freelexo Cam 500 Tests, Erfahrungen, Meinungen
Der Freelexo Cam 500 im Einsatz. An der Vorderseite sitzt die Kamera, mit der er sich orientiert. Foto: Einhell.

Für welche Rasenflächen ist der Freelexo Cam 500 geeignet?

Der Freelexo Cam 500 eignet sich für Rasenflächen bis zu 500 Quadratmetern. Er meistert Steigungen bis zu 25 % und ist daher ideal für den typischen Vorstadt-Garten geeignet.

Für die optimale Funktion braucht er eine klare Farb- und Strukturunterscheidung des Rasens, da der Mähroboter so die Fläche erkennt. Er „sieht“ also, ob er sich auf grünem Rasen befindet oder auf Erde.

Im Herbst solltest du das Laub regelmäßig entfernen, damit der Roboter den Rasen „sehen“ kann. Achtung gilt bei Blumenbeeten ohne Umrandungen – wechselt die Farbe des Rasens zum Beet ohne erkennbare Unterscheidung (etwa Erde oder verlegte Rasenkantensteine), kann der Roboter das nicht erkennen. Einzelne, frei stehende Blumen könnten dem Roboter zum Opfer fallen.

Ungeeignet sind Gärten, die aus sehr vielen Einzelflächen bestehen und sich durch Engstellen und Verwinkelungen auszeichnen.

Die Schnitthöhe kannst du zwischen 20 und 60 mm direkt am Roboter einstellen.

Der ideale Garten:

  • hat max. 500 m² Rasenfläche
  • hat klar erkennbare und gezogene Rasenkanten
  • ist einfach aufgebaut und hat eine klare Form

Was sagen die Nutzer?

Marcel schreibt in seiner Online-Shop-Bewertung: „Ich hatte echt Zweifel, ob das Orientierungssystem funktioniert, wider meiner Erwartung gibt es aber keine Probleme. Das Schnittbild ist ordentlich und die knapp 420 qm werden vollständig bearbeitet.“

Hier stimmt Dominik zu: „Die meisten kabellosen Roboter sind wirklich sehr teuer. Der Freelexo Cam 500 hat aber ein sehr faires Preis-Leistungs-Verhältnis und zählt eindeutig zu den günstigeren Modellen. Ich kann ihn für alle empfehlen, die auch einen 480 m² Garten haben, wie ich. “

Christiane hat noch etwas zu sagen: „Er macht seine Sache echt gut. Nur der Randabstand könne geringer sein, in meinem 600  Garten fällt echt viel Schnittkante an. Die Blumenbeete spart er gut aus, auch die, ohne Umrandung – nur lässt er eben 15 cm am Rand übrig.“

Andrej schreibt: „Wir sind nach 8 Jahren auf ein Modell ohne Kabel umgestiegen, weil die Maulwürfe uns immer das Kabel zerlegt haben. Der Wechsel war goldrichtig. Der Mäher ist immer zurück nach Hause gekommen. Wir haben keine vollebene Wiese, aber Wellen und Unebenheiten machen dem Roboter nichts aus.“

Astrid: „Mein Rasen ist an einigen Stellen sehr mooslastig. Dort fährt er sich nach dem Regen fest. Ich verstehe nicht, wieso. Ich werde diese Stelle in Zukunft aussparen lassen. Am Doppelstabmattenzaun fährt der Mäher sehr nah ran, hier muss ich keine Schnittkante nacharbeiten.“

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Mehr Informationen

Optik und Design: Wie sieht der Mähroboter ohne Begrenzungskabel aus?

Der Freelexo Cam 500 zeigt sich in einer auffälligen rot-schwarzen Farbgebung, die ihm ein modernes und robustes Aussehen verleiht.

Mit seinen kompakten Maßen von 57 x 34 x 26,2 cm passt er gut in jeden Garten, ohne zu viel Platz einzunehmen. Dabei bringt er 11,75 Kilogramm auf die Waage. Das macht ihn stabil, aber trotzdem noch handlich.

Auf der Vorderseite fällt besonders der „Kamerabuckel“ auf, der die Navigationstechnik ohne Begrenzungsdraht ermöglicht. Zusätzlich sind seitlich auf der vorderen Oberseite zwei Ultraschallsensoren angebracht, die er für die Hinderniserkennung nutzt.

Die Oberfläche ist weitestgehend geschlossen, was den Roboter wetterbeständig und leicht zu reinigen macht.

Einen roten Notstopp-Knopf kannst du oben auf dem Gerät sehen, unmittelbar vor einer Abdeckung. Hinter dieser Abdeckung findest du das Bedienpanel – du kannst es nur öffnen, wenn du den Stopp-Knopf drückst. Eine Sicherheitsfunktion, die sicherstellt, dass du den Mäher zuerst deaktivieren musst.

Am oberen Hinterteil kannst du den Akku wechseln. Dazu aber später mehr.

Drehst du den Mähroboter um, kannst du die Schneidwerkzeuge und Räder sehen. Die Hauptantriebsräder sind hinten integriert, während vorn zwei Stützräder für die nötige Balance sorgen.

Die Bedienelemente sind einfach und intuitiv gestaltet. Das Bedienpanel unter der Abdeckung bietet Zugriff auf verschiedene Einstellungen, wie die manuelle Höhenverstellung des Schneidwerks.

Wie gefällt der Roboter den Nutzern?

Stefan: „Ich habe mir schon einige kabellose Roboter angesehen. Der Freelexo ist dabei das Modell, das am wenigsten wuchtig ausfällt. Er ist klein, schmal und sieht anfangs aus wie ein normaler Mähroboter mit Kabel. Wenn man aber genau hinsieht, kann man die Kamera und die zwei seitlichen Sensoren erkennen. Mir gefällt die knallige rote Farbe, die typisch für Einhell ist.“

Auffällig ist, dass die Schürze weit nach unten gezogen ist: „Das erhöht die Sicherheit, aber es ist auch problematisch bei sehr unebenen Rasenflächen“, gibt Stefan zu bedenken.

Erste Inbetriebnahme

Für die Einrichtung musst du nur die Ladestation und ein kurzes Leitkabel installieren, aber keinen Begrenzungsdraht verlegen. Das macht die Vorbereitung einfach. Wenn du ihn in Betrieb nehmen möchtest, musst du diese Schritte setzen:

  1. Packe alles aus: Nimm den Mähroboter, den Akku, die Ladestation und alle weiteren im Lieferumfang enthaltenen Teile aus der Verpackung.
  2. Lade den Akku: Setze den 3 Ah Akku in den Mähroboter ein. Wenn nötig, lade ihn vor der ersten Benutzung vollständig auf. Die Ladestation sollte in einem offenen Bereich platziert werden, der vor und hinter der Station etwa 1 Meter freien Raum lässt.
  3. Installiere die Ladestation: Positioniere die Ladestation an einem geeigneten Ort im Garten. Achte darauf, dass sie an das Stromnetz angeschlossen ist und nicht in der prallen Sonne steht. Das kurze Leitkabel, das bei der Ladestation dabei ist, muss um die Station herum verlegt werden, um eine kleine Schleife zu bilden. Sie hilft dem Mähroboter bei der Orientierung, wenn er andockt. Die Station zeigt dir mit LEDs an, ob du die Schleife richtig installiert hast.
  4. Verwende das Magnetband: Wenn du Bereiche hast, die nicht gemäht werden sollen, lege das Magnetband als Grenze aus. Das Band kann auf dem Boden liegen bleiben oder leicht unter die Oberfläche gelegt werden, sodass der Mähroboter die Magnetsensoren zum Erkennen der Grenze nutzen kann.
  5. Schalte den Mähroboter ein: Nachdem der Akku eingesetzt und geladen wurde, kannst du den Mähroboter einschalten.
  6. Stelle die Schnitthöhe ein: Bevor du den Mähroboter zum ersten Mal losfahren lässt, stelle sicher, dass du die gewünschte Schnitthöhe zwischen 20 mm und 60 mm eingestellt hast.
  7. Programmiere die Mähzeiten: Benutze das Bedienfeld des Mähroboters, um die Mähzeiten einzustellen. Jetzt startet und stoppt er an den programmierten Zeiten.
  8. Erste Fahrt: Lasse den Mähroboter auf eine Erkundungsfahrt gehen, um die Mähfläche zu überprüfen. Bei dieser ersten Fahrt schneidet der Mähroboter noch nicht. Er lernt dabei die Grenzen des zu mähenden Bereichs kennen und misst etwa 200 Punkte aus. Beobachte ihn genau, vielleicht musst du noch mehr Magnetband verlegen. Wenn das erledigt ist, beginnt er mit dem ersten Mähdurchgang.

Die Einrichtung des Freelexo Cam 500 im Test

Heiko schreibt in seiner Online-Shop-Bewertung: „Es gibt keine App. Ob das ein Vor- oder Nachteil ist, muss man für sich selbst definieren. Ich finde nicht, dass es ein großer Nachteil ist, weil man alle Einstellungen einmalig am Roboter selbst vornimmt.“

Christiane ergänzt: „Wer damit leben kann, dass es keine App gibt, dem kann ich den Roboter empfehlen. Mir macht das gar nichts aus, die Einstellungen macht man eh nur einmal, dann fährt der Roboter alleine.“

Stefan erklärt noch die Installation der Station genauer: „Das Kabel muss rechteckig oder quadratisch so verlegt werden, dass es einen Flächeninhalt von 5 m² nicht unterschreitet. Am besten verwendet man dafür das gesamte Kabel aus dem Lieferumfang. Bei uns kam ein Quadrat mit knapp 3 Metern Kantenlänge heraus.“

Der Roboter braucht dieses Kabelfeld, um in der Ladestation einparken zu können: „Die grobe Position der Station findet er mit seinen GPS-Sensoren. Wenn er auf das Kabel stößt, fährt er entlang, bis er eingeparkt hat.“

Ingo hat noch einen Tipp: „Achtung bei einer zu dichten Mähroboter-Garage. Der Roboter konnte die Station nicht orten, weil das Signal unterbrochen wurde. Statt einer geschlossenen Garage habe ich jetzt einen offenen Unterstand – das funktioniert.“

Astrid und ihr Mann Michael haben den Roboter auch selbst installiert: „Statt die Bedienungsanleitung haben wir aber die Videos von YouTube genutzt. Einhell hat einen tollen Kanal und ein gutes Video für die Installation. Bei uns hat es beim ersten Anlauf geklappt.“

 

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Navigation, Orientierung und Steuerung

Der Freelexo Cam 500 navigiert ziemlich clever durch deinen Garten. Er verwendet eine Kombination aus Kameratechnologie und Ultraschallsensoren, um sich zu orientieren.

Die Kamera hilft ihm, Farben und Strukturen zu erkennen, damit er weiß, wo er mähen muss und wo nicht. Die Ultraschallsensoren sind da, um Hindernisse wie Bäume oder Gartenmöbel zu erkennen und auszusparen. Er erkennt Hindernisse, die höher als 10 cm sind mit seinen Sensoren.

Der Roboter erkennt und unterscheidet Untergründe wie:

  • Rasen
  • Erde
  • Randsteine
  • Rindenmulch
  • Kiesel
  • Teerboden
  • und Pflastersteine.

Eine direkte Steuerung über eine App gibt es beim Freelexo Cam 500 nicht. Du steuerst ihn hauptsächlich über das Bedienfeld am Mähroboter selbst, wo du Einstellungen wie Startzeiten und Schnitthöhe vornehmen kannst.

Für die genaue Orientierung auf dem Rasen und um zu verhindern, dass er auf das Nachbargrundstück fährt, nutzt du das mitgelieferte Magnetband.

Um es kurz zu machen: Der Freelexo Cam 500 findet sich mit seiner smarten Technik gut zurecht. Er weiß, wo er mähen darf und wo nicht. Du legst die Grenzen fest, machst die Einstellungen direkt am Gerät, und er macht seine Arbeit. So einfach kann die Rasenpflege sein.

Was ist der Unterschied zwischen dem Magnetband und dem Begrenzungskabel?

Du kannst ein Magnetband für den Roboter nutzen, um ihm bei der Orientierung zu helfen. Das Magnetband kannst du in der Erde vergraben oder nur leicht in den Boden stecken. Anders als das Begrenzungskabel muss es nicht an die Ladestation angesteckt werden – du kannst die Position also jederzeit problemlos ändern.

Der Roboter hat Magnetsensoren, mit denen er das Kabel erkennen kann. Wenn er auf es stößt, dreht er ab. Das kann bei Blumenbeeten hilfreich sein oder frisch gepflanzten Bäumchen, die du vor dem Roboter schützen möchtest.

Freelexo Cam Erfahrung: Das sagen Nutzer über die Navigation

Markus schreibt in seinem Freelexo Cam 500 Test: „Der Roboter erleichtert die Installation, da das aufwendige Verlegen des Drahts entfällt. Ein Trend, den man bei immer mehr Herstellern erkennen kann. Ich liebe es.“

Christopher: „Der Roboter verlässt sich bei der Navigation auf seine nach vorn gerichtet Kamera. Er ist sehr einfach zu bedienen. Wer ein bisschen Erfahrung mit solchen Geräten hat, braucht auch keine Bedienungsanleitung.“

Stefan schreibt: „Außer, dass man die Ladestation mit Schleife einrichten muss, hat man nichts zu tun. Es ist deshalb sehr erstaunlich, dass es so ein großes Nutzerhandbuch gibt. Hier ist alles bis ins Detail erklärt. Außer einem wichtigen Punkt: und zwar, wie man den Sicherheitscode als Diebstahlsicherung eingibt.“

Stefan sagt, dass er sehr verwirrt war und sich alleine gelassen gefühlt hat, als es um den Pin Code ging: „Im Handbuch steht nur ‚Geben Sie die PIN langsam nacheinander ein und bestätigen Sie mit OK.‘ Das klingt einfach, aber es gibt keinen Ziffernbock. Die Wahltasten für die Arbeitszeit sind die Zifferntasten – das muss man erst mal wissen und verstehen. Ich empfehle dir, das in einem YouTube- Video anzuschauen.“

Christiane schreibt nach ihrer ersten Freelexo Cam 500 Erfahrung: „Wir haben einen großen Apfelbaum, der im Sommer viel Schatten wirft. Wenn der Mähroboter zur Mittagszeit fährt, hat er Probleme damit und lässt die Fläche aus. Das liegt wahrscheinlich daran, dass der Schatten zu dunkel ist.“

Frank: „Bis auf ein paar Hindernisse erkennt er fast alle. Hin und wieder findet er seine Station nicht, er schaltet sich dann aus und wartet, bis ich ihn hintrage. Ansonsten läuft er perfekt und leise. Wir sind zufrieden.“

Akkuleistung

Der Akku des Freelexo Cam 500 ist Teil des Power X-Change Systems von Einhell. Das bedeutet, du kannst denselben Akku auch in anderen Einhell-Geräten verwenden etwa Akkubohrern.

Er hat eine Kapazität von 3 Ah und eine Spannung von 18 V. Mit einer vollen Ladung kann der Mähroboter bis zu 3 Stunden arbeiten, wenn es keine Hindernisse im Garten gibt. Bei Hindernissen und Hügeln reicht der Akku etwa 2,5 Stunden.

Sollte der Akku leer werden, fährt er automatisch zurück zur Station, lädt sich auf und macht sich dann wieder an die Arbeit.

Der Akku im Test

Heiko ist großer Einhell-Fan: „Ich habe fast alle meine Werkzeuge von Einhell. Das mit dem Akku-Tausch ist voll praktisch. Weil ich ihn sofort testen wollte, habe ich direkt nach dem Kauf einfach den Akku von der Bohrmaschine eingesetzt. Obwohl der Akku schon älter ist, hat der Roboter wirklich 2,5 Stunden ohne Pause gearbeitet. Super!“

Margit schreibt: „Ich habe den Roboter so eingestellt, dass er nur bis 17 Uhr fährt. Ich möchte die Igel im Garten schützen. Der Roboter muss seinen Akku in der Nacht aufladen und in der Früh startet er wieder mit mähen. Der Akku ist echt sehr ausgiebig für unseren 400 m² Garten. Alles problemlos.“

Technische Details

Spezifikation Details
Max. Flächenleistung 500 m²
Schnittbreite 18 cm
Minimale Schnitthöhe 20 mm
Maximale Schnitthöhe 60 mm
Maximale Steigung 25 %
Länge 57 cm
Breite 34 cm
Höhe 26,2 cm
Gewicht 11,75 kg
Bewegungsmuster zufällig
Mit Kamera ja
Mit WLAN/Bluetooth nein
App-Steuerung nein
Lautstärke 57 dB
Akkuspannung 18 V
Akkulaufzeit 2,5 Std
Akkuart Li-Ion
Notstopptaste ja
PIN-Code-Sperre ja
Akustischer Alarm ja
Hindernissensor ja
Neigungssensor ja
Hebesensor ja
Regensensor ja
Kantenmodus nein
Ultraschallsensor ja

Für wen ist er geeignet?

Der Freelexo Cam 500 eignet sich hervorragend für Gartenbesitzer, die eine unkomplizierte und effiziente Rasenpflege schätzen.

Wenn du einen Garten mit bis zu 500 m² hast und dir das Verlegen von Begrenzungskabeln sparen möchtest, ist dieser Mähroboter genau das Richtige für dich.

Dank seiner Kamera und Sensoren navigiert er geschickt um Hindernisse herum und meistert sogar Steigungen bis zu 25 %.

Er passt besonders gut, wenn du:

  • einen einfach aufgebauten Garten mit klarer Form hast,
  • klar erkennbare Rasenkanten im Garten hast,
  • Wert auf einfache Bedienung ohne App-Steuerung legst,
  • ein Gerät mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis suchst.

Für wen ist er nicht geeignet?

Allerdings ist der Freelexo Cam 500 weniger geeignet für:

  • Gärten mit vielen Einzelflächen, Engstellen und Verwinkelungen, da seine Navigationsfähigkeit hier an Grenzen stoßen kann,
  • Rasenflächen, die größer als 500 m² sind, da seine maximale Flächenleistung darauf begrenzt ist,
  • Gärten mit komplexen Landschaftsmerkmalen, die eine präzise App-gesteuerte Navigation erfordern würden.

 

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Mein Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass der Freelexo Cam 500 Test zeigt: Dieser Mähroboter ist eine gute Wahl für alle, die einen unkomplizierten Helfer für ihren Garten suchen.

Ohne Begrenzungskabel, dafür mit smarter Technik, navigiert er selbstständig durch Flächen bis zu 500 m². Seine einfache Bedienung, das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und die zuverlässige Technik überzeugen viele Nutzer.

Zwar fehlt die App-Steuerung und der perfekte Randschnitt, aber wer darauf verzichten kann, bekommt einen leistungsstarken Gartenhelfer. Kurz gesagt, der Freelexo Cam 500 ist ideal für dich, wenn du Wert auf Effizienz und einfache Handhabung legst.