Saugroboter und Treppen: Was muss ich beachten? (2023)

Saugroboter Treppe

Du überlegst dir, einen Saugroboter für dein Haus mit zwei Etagen zuzulegen und fragst dich, ob Saugroboter Treppen steigen können oder wie sie insgesamt Stufen umgehen? Dann bist du hier richtig! Wir verraten dir alles, was du über Treppenstufen und Staubsauger-Roboter wissen musst.

Egal, ob Stufen einer Treppe oder Türschwellen. Saugroboter haben immer mit Erhöhungen zu kämpfen. Türschwellen mit einer Höhe von bis zu zwei Zentimeter sollten für die meisten Roboter kein Problem sein.

Aber was ist mit richtigen Treppen? Kann mein Saugroboter Treppen herunterfallen?

Was kann ich machen, wenn ich zwei Etagen habe? Gibt es vielleicht sogar Saugroboter, die Stufen selbst überwinden können?

Wir haben recherchiert und teilen unsere wertvolle Erfahrung mit dir.

Wie verhindern Saugroboter Treppen-Abstürze?

In der Regel können Saugroboter Treppen erkennen und stürzen daher nicht ab. Saugroboter haben viele verschiedene Sensoren, mit denen sie die Umgebung wahrnehmen können.

Die Hersteller haben sich einiges einfallen lassen, um unsere Haushaltshelfer vor schlimmen Stürzen zu schützen. Die meisten Geräte sind mit entsprechenden Sensoren ausgestattet. Diese helfen ihnen, Abgründe und Treppen zu erkennen.

Der genaue Aufbau der Sensoren und ihre Anzahl ist von Modell zu Modell sehr unterschiedlich. Was sie alle gemeinsam haben: sie sind an der vorderen Unterseite des Roboters platziert.

Ein Sensor, der besonders bei Stufen zum Einsatz kommt, ist der Absturzsensor. Er ist in jedem neuen Gerät verbaut, nur ältere Modelle sind noch nicht damit ausgestattet.

Diese Möglichkeiten gibt es, um Abstürze zu vermeiden:

  • Absturzsensoren
  • Virtuelle Wände zum Aufstellen
  • Virtuelle Wände mit App
  • Magnetband

Vor allem bei neueren oder hochwertigeren Modellen ist ein Absturz unwahrscheinlich, da die Technologien mittlerweile sehr ausgereift sind und auf mehrere Features gleichzeitig gesetzt wird.

Absturzsensoren

Die Absturzsensoren findest du an der äußeren Unterseite des Roboters. Sie scannen den Boden und „schauen“, ob immer Untergrund zu sehen ist. Fährt der Roboter in die Nähe der Treppe und ein kleines Stück darüber hinaus, schlagen die Sensoren Alarm.

Sobald sie keinen Boden mehr scannen können und es dunkel wird, zwingen sie den Saugroboter umzudrehen. Ein Problem gibt es allerdings bei dunklen Untergründen – wie etwa schwarzen Fliesen oder Teppichen.

Der Roboter „denkt“ häufig, dass es sich dabei um einen Abgrund handelt und verweigert die Reinigung. Mehr darüber, kannst du hier nachlesen: „Saugroboter und dunkle Teppiche: Das sind die häufigen Probleme

Damit der Roboter die Absturzsensoren nutzen kann, musst du aber darauf achten, dass die Sensoren nicht verschmutzt sind.

Befreie sie regelmäßig mit einem weichen Tuch von Staub und Schmutz. Am besten dann, wenn du den Saugroboter ohnehin reinigst. 

Wenn durch das Reinigen des Absturzsensors das Problem nicht behoben wurde, kann es sein, dass er defekt ist. Der Sensor ist im Normalfall fest im Gerät verbaut und kann nur schwer ausgetauscht werden. Wenn das der Fall ist und du auf dein Gerät noch Garantie hast, solltest du unbedingt den Hersteller kontaktieren.

Vorteile:

  • Absturzsensoren sind unsichtbar
  • Sie sind direkt im Roboter verbaut

Nachteile:

  • Müssen regelmäßig gereinigt werden
  • Vertauschen dunkle Böden und Abgründe
  • Sind nicht immer zuverlässig

Leider sind die Sensoren nicht immer 100 % zuverlässig. In Foren berichten viele Nutzer, dass die Absturzsensoren schon mehr als einmal versagt haben. In 99 % der Fälle klappt es aber ganz gut und man kann den Roboter unbeaufsichtigt arbeiten lassen.

Wenn du wissen möchtest, ob der Staubsauger-Roboter Absturzsensoren hat, kannst du einen einfachen Test machen. Stelle ihn auf eine Tischplatte und schalte ihn ein. Wenn er die Kante der Platte erreicht und einen Absturzsensor verbaut hat, dann dreht er sofort um.

Hier kannst du sehen, wie die Absturzsensoren in der Praxis funktionieren

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Virtuelle Wände zum Aufstellen

Es gibt auch eine Alternative, mit der du Stürze deines Roboterkumpels verhindern kannst. Somit musst du dir weniger Sorgen machen, dass dein Roboter einen Abgrund hinunterstürzt.

Du kannst „unsichtbare Wände“ für deinen Roboter in der App einrichten. Das sind Bereiche, die dein Roboterfreund nicht befahren darf. Vor allem bei teureren Modellen ist dies möglich.

Die Wand nennt man auch „No Go Area“ – praktisch, wenn der Roboter immer bei derselben Stelle hängen bleibt. Grund dafür kann ein Teppich mit Fransen, ein Möbelstück oder empfindliche Gegenstände sein.

Dieser Bereich wird meistens mit der App des Saugroboters festgelegt. Die genaue Erstellung und Nutzung der „No Go Area“ ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. In der Bedienungsanleitung deines Roboters solltest du eine detaillierte Anleitung für dein Modell finden.

Auch der Untergrund kann die Ursache für einen Sturz sein. Dicke Teppichböden können das Navigationssystem des Staubsaugroboters beeinträchtigen. Richte in diesem Fall am besten, wie bereits erwähnt, eine unsichtbare Wand ein.

Viele Saugroboter vermeiden übrigens schwarze Böden und Teppiche. Der Sturzsensor kann einen schwarzen Untergrund nicht richtig zuordnen und denkt, dass der Roboter abstürzt. Um das zu vermeiden, gibt es die Möglichkeit, den Sturzsensor abzukleben.

Dadurch kann dein Saugroboter aber schwerer erkennen, ob er zu Stürzen droht. Es gibt Roboter-Staubsauger, die ideal für dunkle Untergründe geeignet sind. Wenn du dir keinen neuen kaufen willst, solltest du virtuelle Wände aufstellen.

Eine App ist hierfür nicht zwingend notwendig. Es gibt einige Techniken, die auch bei günstigeren Saugrobotern ausgezeichnet funktionieren.

Verschiedene Techniken

Es gibt bei den virtuellen Wänden unterschiedliche Techniken. Wir erklären dir, welche Varianten es gibt und wie sie sich entscheiden.

  • Automatische virtuelle Wand
  • Dual Mode Virtual Wall
  • Manuelle virtuelle Wand
  • Virtual Lighthouse
  • Virtuelle Wand per App

Bei den ersten vier Aufzählungen handelt es sich um kleine Geräte. Diese platziert man in seinem Zuhause. Mit Infrarotlicht markieren die Geräte einen bestimmten Bereich, zu dem der Saugroboter nicht fahren darf.

Automatische virtuelle Wand
Sobald der Saugroboter mit der Arbeit beginnt, schaltet sich die automatische virtuelle Wand automatisch ein.

Dual Mode Virtual Wall

Diese spezielle virtuelle Wand kann zwischen zwei Modi umgeschaltet werden. Darunter zählt eine gewöhnliche virtuelle Begrenzung und eine kreisförmige Sperre.

Manuelle virtuelle Wand

Du musst diese Geräte per Hand anschalten, bevor dein Saugroboter mit der Arbeit beginnen kann. Nach 180 Minuten schaltet sich das Gerät automatisch aus.

Virtual Lighthouse

Eine smarte Version der virtuellen Wand. Diese kann als ganz gewöhnliche virtuelle Wand genutzt werden, oder aber auch konfiguriert werden. Somit kannst du die Schranke zu einer bestimmten Zeit öffnen oder schließen.

Virtuelle Wand per App

Dies ist kein selbstständiges Gerät, sondern eine virtuelle Wand, die in einer App auf einer digitalen Karte platziert wird. Dies funktioniert nur bei Saugrobotern, die über eine digitale Karte verfügen, was in der Regel nur bei den Premium-Modellen der Fall ist.

Magnetband

Das ist noch eine Möglichkeit, um Saugroboter vor einem Treppensturz zu schützen. Manche Saugroboter haben auf der Unterseite einen Sensor, der Magnetfelder erkennen kann. Magnetbänder werden am Boden festgeklebt und erzeugen ein Magnetfeld, das der Saugroboter erkennen kann.

Das Magnetfeld sorgt dafür, dass der Roboter nicht mehr in diese Richtung weiterfährt. Sobald der Saugroboter das Magnetfeld erreicht, weiß er, dass er einen Richtungswechsel durchführen muss.

Ein solches Magnetband ist eine sehr gute Alternative zu einer virtuellen Wand. Du kannst damit schnell und einfach deinen Roboter daran hindern, über die Treppe zu stürzen.

Es ist jedoch wichtig, spezielle Magnetbänder für Saugroboter zu verwenden, da handelsübliche Magnetbänder möglicherweise nicht stark genug sind. Das bedeutet, dass du keine Magnetbänder zur Befestigung von Fotos oder Bilderrahmen verwenden kannst.

Für Saugroboter-Magnetbänder gibt es viele unterschiedliche Hersteller. Wenn die Magnetbänder extra für Saugroboter produziert werden, kannst du dir sicher sein, dass das Magnetfeld stark genug ist. Bevor du dir ein solches Magnetband kaufst, solltest du aber herausfinden, ob dein Saugroboter einen solchen Sensor besitzt.

Alles hat Nachteile – auch Magnetbänder für Saugroboter. Man kann die auf den Boden geklebten Magnetbänder sehen und sie heben sich vom Boden ab. Die Hersteller färben die Bänder gewöhnlicherweise dunkelbraun oder schwarz.

Wenn dir eine schöne Einrichtung wichtig ist, wirst du davon wahrscheinlich nicht wirklich begeistert sein. Ein enormer Vorteil ist jedoch, dass Magnetbänder ohne Strom, Akkus oder Batterien funktionieren. Daher sind diese Bänder relativ sicher.

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Saugroboter Treppen steigen

Mein Saugroboter erkennt Treppen nicht mehr: Das ist der Grund

Bis jetzt hatten dein Saugroboter mit Treppen kein Problem, aber plötzlich erkennt er sie nicht mehr? Das liegt wahrscheinlich an den Absturzsensoren. Sie sind nicht immer so zuverlässig, wie sie sein sollten. Manchmal sorgen sie dafür, dass der Staubsauger-Roboter Stufen und Abgründe nicht wahrnimmt.

Es gibt zwei Ursachen, dafür:

  1. Der Sensor ist verschmutzt
  2. Der Sensor ist kaputt

Der Sensor ist verschmutzt

Wenn du bemerkst, dass dein Saugroboter die Treppe nicht mehr erkennt, solltest du den Absturzsensor reinigen. Nimm dafür ein weiches Tuch bzw. ein Mikrofasertuch.

Die Reinigung des Sensors ist auch mit einem trockenen Wattestäbchen möglich. Achte aber darauf, dass das Wattestäbchen trocken ist. Die Sensoren befinden sich meistens an der Stoßstange deines Roboterfreundes.

Flüssigkeiten können den Sensor beschädigen. Verwende daher keine Reinigungsmittel. Wenn du den Dreck mit einem trockenen Tuch nicht entfernen kannst, feuchte es mit wenig destilliertem Wasser an.

Stelle sicher, dass die Sensoren absolut sauber sind, bevor du deinen Staubsauger-Roboter wieder startest. Du kannst testen, ob die Sensoren wieder funktionieren.

Du musst deinen Roboter dafür einfach nur auf einen Tisch stellen und einschalten. Wenn dein Roboter an der Tischkante stehen bleibt und die Richtung wechselt, hast du alles richtig gemacht. Falls er das nicht macht, achte darauf, dass er nicht vom Tisch fällt!

Du brauchst dafür nicht unbedingt einen Tisch. Du kannst deinen Roboterfreund auch direkt bei der Treppe absetzen und ihn einschalten.

Wenn er vor dem Abgrund stehen bleibt und umkehrt, funktionieren die Sensoren einwandfrei. Aber wenn er die Treppe runterzustürzen droht, sind die Sensoren möglicherweise defekt.

Der Sensor ist kaputt

Du hast den Sensor gereinigt und konntest das Problem nicht lösen? Dann ist mit hoher Wahrscheinlichkeit der Absturzsensor kaputt. Da diese Sensoren fest im Gerät verbaut sind, kann man sie nur schwer austauschen.

Kontaktiere in diesem Szenario am besten den Hersteller deines Saugroboters. Vor allem, wenn du auf dein Gerät noch Garantie hast. Ob dein Roboterfreund repariert wird oder ob du einen komplett neuen bekommst, entscheidet der Hersteller.

Leider kann es sein, dass du mehrere Wochen ohne deinem Saugroboter leben musst, da er in der Reparatur ist.

Du musst die Reparatur selbst bezahlen, wenn deine Garantie abgelaufen ist. Wenn du einen günstigen Saugroboter hast, ist die Reparatur möglicherweise fast gleich teuer wie ein komplett neues Gerät. Du musst daher selbst einschätzen können, welche der zwei Optionen dir lieber ist.

Versuche, jemanden in deiner Verwandtschaft zu finden, der sich mit Elektrotechnik auskennt. Vielleicht kann diese Person deinen Saugroboter für dich reparieren.

Ansonsten kannst du den Saugroboter zu einem niedrigen Preis auf einer Kleinanzeigen-Plattform verkaufen. Es gibt immer wieder Leute, die den Roboter reparieren oder die Teile ausbauen und wiederverwerten. Somit brauchst du kein schlechtes Gewissen haben und tust der Umwelt etwas Gutes.

Auch wenn der Absturzsensor defekt ist, kann der Saugroboter ganz normal verwendet werden. Am besten in einer Wohnung, in der es keine Abgründe gibt. Oder man greift ganz einfach auf die oben erwähnten Alternativen zurück.

Was tun, wenn der Saugroboter die Treppe runterfällt?

Ein Leser hat uns berichtet, dass sein Staubsaugroboter vor der Treppe nicht gewendet hat. Dadurch ist er bis in den Keller gestürzt. Man konnte nur froh sein, dass niemand den Roboter auf den Kopf bekommen hat. Der Roboter erlitt Totalschaden.

Dabei handelte es sich um ein etwa acht Jahre altes Modell. Die Technologie hat sich stark weiterentwickelt, daher sollte das heutzutage nicht mehr passieren.

Ein Horror-Szenario, das hoffentlich keinem unserer Roboterfreude zustoßen wird. Egal, ob dein Roboter einige Meter weit nach unten stürzt oder nur eine einzige Stufe.

Auf Beschädigungen überprüfen

Prüfe nach einem Sturz immer, ob das Gehäuse oder die Sensoren beschädigt wurden.

Wenn du keine Beschädigungen findest, starte deinen Saugroboter neu und finde heraus, ob er einwandfrei funktioniert.

Bedienungsanleitung beachten und Hersteller kontaktieren

Beachte die Hinweise in der Bedienungsanleitung oder wende dich an den Hersteller, wenn dieses Problem bereits mehrmals aufgetreten oder durch den Sturz ein Schaden entstanden ist.

Auf der Website des Herstellers kannst du in der Regel eine Telefonnummer, E-Mail-Adresse oder ein Kontaktformular finden. Erkläre dem Hersteller dein Anliegen so genau wie möglich. Wir sind uns sicher, dass er einen guten Lösungsvorschlag hat.

Kann ein Saugroboter über Stufen fahren?

Für die meisten Saugroboter stellt es kein Problem dar, Türschwellen von bis zu zwei Zentimeter zu überwinden. Wenn die Türschwellen in deinem Zuhause höher sind, könnte dies zu einem Problem für den Staubsauger-Roboter werden. Beachte hierbei am besten die Herstellerangaben.

Anders sieht es bei Stufen einer Treppe aus. Derzeit gibt es am Markt noch keinen Saugroboter, der Treppen steigen kann. Solche sind aber bereits in Planung, wie wir im Laufe des Beitrages noch berichten werden.

Kann man einen Saugroboter in zwei Etagen verwenden?

Du willst deinen Roboterfreund in zwei unterschiedlichen Stockwerken verwenden? Es gibt leider nur eine Möglichkeit: Du musst den Saugroboter selbst rauf und runter tragen.

Zusätzlich muss der Roboter die Fähigkeit haben, mehrere Karten zu speichern. Anhand der Karten kann er sich orientieren und putzt jeden Raum zuverlässig.

Vergiss auch nicht, die Ladestation für deinen Staubsaugroboter immer zugänglich zu haben. Die optimale Lösung wäre, für beide Stockwerke einen eigenen Saugroboter zu erwerben.

Können Saugroboter Treppen steigen?

Es gibt noch keinen Saugroboter, der Treppen steigen kann. Aber anscheinend ist Dyson gerade dabei, ein solches Gerät zu entwickeln. Das wäre der nächste Schritt für die vollkommen selbstständige Reinigung von Fußböden. Denn bis jetzt musste man den Roboter immer manuell von einer Etage zur nächsten tragen.

Diese Funktion könnte für viele Haushalte interessant sein. Vor allem dann, wenn man eine Treppe hat, die zwei Stockwerke miteinander verbindet.

Der Roboter könnte dadurch vollkommen unabhängig vom Menschen alle Etagen in einem Durchgang säubern. Das klingt einfach wunderbar, oder?

In der Zukunft ist es tatsächlich gar nicht so unwahrscheinlich, dass der Saugroboter Treppen überwinden kann. Ein Patentantrag liefert Hinweise, dass Dyson genau daran arbeitet. Vom Unternehmen selbst konnten wir bis jetzt aber noch nichts Konkretes erfahren.

In der Skizze des Patents lassen sich am treppensteigenden Saugroboter ein Greifarm und ein Tri-Star-Wheel erkennen. Der Greifarm verhindert, dass der Roboter abstürzt und die spezielle Radanordnung sorgt dafür, dass der Roboter die Stufen erklimmen kann.

Aber zugegeben: noch ist nicht klar, ob es sich wirklich um einen neuen Saugroboter handeln wird. Auf einer zusätzlichen Skizze sieht man nämlich, wie der Roboter mit seinem Greifarm eine Tasse einhält.

Wenn wir mehr Informationen bekommen und der angebliche Saugroboter Treppen überwinden kann, dann erfährst du das natürlich bei uns. So viel ist klar: Ein Saugroboter, der Treppen steigen kann, wäre ein Highlight und ist bestimmt etwas, auf das sehr viele warten.

Unser Fazit

Leider sind Treppen für unsere Roboterfreunde eine große Barriere im Alltag. Hersteller tüfteln bereits fleißig daran, um das zu ändern. Bis das erste Modell auf den Markt kommt, wird es aber sicherlich noch ein paar Jahre dauern.

Wer einen Saugroboter für zwei Stockwerke braucht, hat drei Möglichkeiten. Den Staubsauger und die Ladestation selbst ins gewünschte Stockwerk tragen, für jede Etage einen eigenen Saugroboter kaufen oder abwarten, bis ein revolutionäres Produkt auf den Markt kommt.

Bis dahin müssen wir auf Sensoren vertrauen, die unsere geliebten Haushaltshelfer vor Abstürzen schützen.